KOLFOK


2024 Nolens Volens Welschriesling

Weinland
Welschriesling
White wine

Almost on the border with Hungary, the Burgstall is enthroned at about 400 meters, where this Welschriesling is rooted in barren mica slate. In combination with slate, the slope sloping to the southeast allows grapes to always ripen, which differ significantly from the otherwise rather modest variety characteristics of Welschriesling. VINEYARDS & VINES A special feature of this vineyard is the double-decker planting. As a result of this education, the two vines are in direct competition and have to go deep through rocky layers in order to obtain the necessary resources. As a result of this competition, the individual vines regulate themselves; there is no need for another green harvest. The leaves should be left in the grape area so that the reflecting slate does not cause sunburns. VINIFICATION Harvested in mid-September, the whole grapes were pressed and the juice obtained by using gravity in 500 lt. & 600 lt. Austrian oak barrels filled. It was only after a few days that the spontaneous fermentation of the grape's own yeasts began, which took place very slowly. This wine also fermented slowly and did not end its activity until the following summer, which is why all sulfurization during maturation could be avoided here as well. Shortly before bottling, there was slight sulfurization just to compensate for the stress factor of movement during the process. Wine that has become and not made.
(auto translated text)

Beinahe an der Grenze zu Ungarn thront auf ca. 400 Meter die Lage Burgstall, wo dieser Welschriesling durch kargen Glimmerschiefer wurzelt. Der nach Südosten geneigte Hang erlaubt in Kombination mit dem Schiefer immer reife Trauben, die sich von der sonst eher bescheidenen Sortencharakteristik des Welschriesling ganz deutlich unterscheiden. WEINGARTEN & REBEN Eine Besonderheit dieses Weinberges stellt die Doppelstockbepflanzung dar. Durch diese Erziehung stehen die beiden Reben in direkter Konkurrenz und müssen tief durch steinige Schichten, um an nötige Ressourcen zu gelangen. Die einzelnen Stöcke regulieren sich durch diesen Konkurrenzkampf selbst, eine weitere grüne Ernte ist nicht von Nöten. Die Blätter sind im Traubenbereich zu belassen, um durch den reflektierenden Schiefer keine Sonnenverbrennungen erwarten zu müssen. VINIFIKATION Mitte September gelesen, wurden die ganzen Trauben gepresst und der gewonnene Saft durch Ausnützung der Gravitation in 500lt. & 600lt. Fässer Österreichischer Eiche gefüllt. Erst nach ein paar Tagen begann die spontane Gärung traubeneigener Hefen, die sehr langsam vonstatten ging. Auch dieser Wein gärte langsam dahin und beendete seine Aktivität erst im anschließenden Sommer, daher konnte auch hier auf sämtlichen Schwefelung während der Reifung verzichtet werden. Kurz vor der Abfüllung wurde leicht geschwefelt, nur um den Stressfaktor der Bewegung währenddessen auszugleichen. Wein der geworden und nicht gemacht.